Hallo Musikfans,
das Musik-Gen hab ich von meinem Vater geerbt.
Er spielte Geige, Querflöte und Akkordeon und die Geige war es, die gewisse
Ähnlichkeit mit einer Gitarre hatte.
1968, mit 12 Jahren, entschloss ich mich kurzerhand diese am Hals mit Kupferdrahtstegen zu versehen ( diese Begeisterung meiner Eltern) und schon konnte ich drauf spielen wie auf einer Gitarre.
Der Blues war mein Ding und ich konnte die ersten Fingerübungen machen.
Mit 16 spielte ich in meiner ersten Band den „Bass" und als wir bei einem
Musikwettbewerb in „Erftstadt" vor 700 Zuhörern spielen durften,
da gab`s kein zurück mehr.
Ich half bei den Los Cabaleros ( Karnevalsmusik ) aus.
(Ich war jung und brauchte das Geld) ;-))
Von 1972 bis 1987 spielte ich bei einigen Bands, meist selbst komponierte Songs.
Dann elf Jahre Baby Pause.
Diejenigen unter euch, die 3 Kinder groß gezogen haben, wissen wovon ich rede.
Als 1998 ein Freund bei mir anrief, die Mendenhaus Blues-Band sucht dringend einen Bassisten, da war ich nicht mehr zu halten.
Mit diser Band spielte ich 2 Jahre auf einigen Stadtfesten, im Siegburger Knast, aber hauptsächlich in den angesagten Blues Clubs.
Wir begleiteten Sänger wie Jan Harrington, Karen Carroll, Jeanne Carroll, Angela Altieri, Little John Piano (alle USA), den Pianisten Jan Luley,
die Gitarristen John C. Marschall (England) und Tilman Michalke.
Wenn jedoch die Chemie nicht stimmt, dann helfen Erfolge auch nicht weiter.
Auf eine Suchanzeige im Dezember 2000 spielte ich bei „Anyway“ vor und ginge es nach mir, dann spielen wir noch 30 Jahre zusammen.